
Wie alles begann
FamCook steht für Family Cooking. Die Ausgangsfrage klingt banal: Was kochen wir heute?
In unserem Familienalltag mit vier Kindern zwischen neun und fünfzehn Jahren ist sie erstaunlich schwer zu beantworten. Eine Person mag keine Pilze, eine andere möchte scharf essen, ein Kind bevorzugt vertraute Gerichte, jemand verträgt bestimmte Zutaten nicht und an manchen Tagen fehlt schlicht die Zeit.
Meistens musste sich meine Frau mit dieser Frage beschäftigen. FamCook entstand deshalb zunächst als Geburtstagsgeschenk für sie.
Ich fragte ChatGPT eher scherzhaft, ob es mir helfen könnte, eine kleine App dafür zu programmieren. Da ich selbst nicht programmieren kann, erwartete ich keine besonders praktische Antwort. Stattdessen hieß es sinngemäß: Ja, das können wir versuchen. Also haben wir angefangen.
Der ursprüngliche Scope war klein. FamCook sollte zunächst nur dabei helfen, die tägliche Entscheidung etwas leichter zu machen.
Die meisten Rezeptplattformen beantworten: Was könnte ich kochen? FamCook sollte eine andere Frage beantworten: Was passt heute zu genau den Menschen, die miteinander essen – und zu ihrer aktuellen Situation?























